Zweite Grundeinstellung ist seine Stärken und Schwächen zu akzeptieren – die Stärken einzusetzen um seine Ziele zu erreichen und seine Schwächen, nicht als Grenzmarke, sondern in Form einer Herausforderung zu betrachten. Nur ungefähr 10% aller Menschen besitzen ein unerschütterliches Selbstvertrauen, die restlichen 90% müssen an ihrem Selbstwertgefühl arbeiten indem sie versuchen ihre Schwächen zu bearbeiten und ihre Stärken effektiver zu positionieren. Mitunter trägt bereits eine einfache Übung zu einer enormen Steigerung Ihres Selbstwertgefühls bei. Machen Sie sich einfach bewusst, wie viel Sie in einzelnen Bereichen bereits erreicht haben – regelmäßig und insbesondere dann, wenn Sie unzufrieden oder orientierungslos sind. Beispiel:
Kulturelle Faktoren: Ich bin in einer Werte- und sozialorientierten Gesellschaft aufgewachsen, habe eine anständige humanistische und kritische Ausbildung genossen und mit einem international gut anerkannten Abitur abgeschlossen.
Soziale Faktoren: Ich habe gute und tiefe Freundschaften – Freunde, welche mir stets zur Seite stehen, mich aber auch in Frage stellen.
Familie: Ich habe stets den guten Kontakt zu meinen Eltern und Großeltern gepflegt und kann mich jederzeit auf sie verlassen. Ich bin für sie, wie sie für mich, eine Unterstützung.
Relevante Bezugsgruppen: Ich komme mit allen aus der Volleyball-Gruppe außergewöhnlich gut klar und wir haben immer ungeheueren Spaß zusammen.
Individuelle Faktoren: Ich habe mein Abitur gut bestanden, ein Studium abgeschlossen und die letzte wichtige GMAT-Prüfung erfolgreich abgelegt. |